NASA-UAP-D023, Interviewausschnitt mit Astronaut Gordon Cooper, 1962
Offizielle Beschreibung
Im November 1962 interviewte der Journalist Walter Cronkite den Astronauten Gordon Cooper. In diesem Ausschnitt aus jenem Interview fragt Cronkite Cooper nach dessen Ansichten zur Natur unidentifizierter Flugobjekte, nachdem Cooper zuvor Interesse an diesem Thema bekundet hatte. Cooper vertritt die Ansicht, dass „eine große Zahl außergewöhnlich gut qualifizierter Menschen Objekte gesehen“ habe, ohne dass es dafür eine „logische Erklärung“ gebe, und spekuliert über die Existenz anderer Planeten mit „einer bewohnbaren Atmosphäre“ sowie darüber, dass es dort vielleicht „irgendeine Art menschlichen Lebens“ geben könnte. Das Interview wurde im November 1962 geführt.
✦ KI-Zusammenfassung
Dies ist ein Auszug aus einem Fernsehinterview vom November 1962, in dem der Journalist Walter Cronkite den Mercury-Astronauten Gordon Cooper zu nicht identifizierten Flugobjekten befragt. Cronkite verweist auf Coopers zuvor geäußertes Interesse an dem Thema und fragt, ob er noch glaube, dass an UFO-Berichten etwas dran sein könnte. Cooper antwortet, dass eine große Zahl "außergewöhnlich gut qualifizierter" Menschen Objekte ohne logische Erklärung gesehen habe, und während er einräumt, dass jede einzelne Sichtung möglicherweise eine banale Ursache haben könnte, spekuliert er, dass angesichts der riesigen Anzahl von Planeten im Universum einige davon bewohnbare Atmosphären und vielleicht eine Form von Leben haben könnten, was es plausibel mache, dass manche Sichtungen solchen Ursprungs seien. Cronkite fragt dann, ob Coopers eigener bevorstehender Mercury-Flug (eine relativ kurze Reise in den Weltraum) weit genug reiche, um relevante Beobachtungen zu machen; Cooper verneint dies, da echte Raumflugdistanzen in Millionen von Meilen gemessen würden, verglichen mit den etwa hundert Meilen, die Mercury erreiche. Cronkite schließt, indem er den "Glenn-Effekt" anspricht — die von John Glenn, Scott Carpenter und (laut korrigierter Transkription) Wally Schirra gemeldeten Schneeflocken-/Glühwürmchen-Partikel, die Glenn auf Reif von der Kapsel zurückführte — und der Auszug endet, bevor Cooper antwortet.
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▸Transkript
[00:00] Cronkite: I know you expressed interest at one time in unidentified flying objects, the feeling that there might be something to all these stories. Do you still feel that way? [00:17] Cooper: Well, I feel that there have been a large number of fairly well-qualified, or exceptionally well-qualified, I should say, people who have seen objects that have not had any really logical explanation other than this. I think that maybe, in fact, each and every one of them does have an explanation. But I think that there are so many possibilities, so many thousands of possibilities of other planets out somewhere in the universe that would have a livable atmosphere, that I would hate to rule out the possibility that maybe there are people or some type of human life on some of these. And if this is the case, then it's not too unfeasible to think that perhaps some of these objects might have been something of this type. [01:09] Cronkite: You don't think that the comparatively short step out into space that the Mercury flight will take you on is far enough out to make any observations in this area? [01:20] Cooper: No, I think we're still at a fairly low order of getting out into space when you speak of space and being millions of miles involved, and we're only getting out a hundred miles or so. [01:39] Cronkite: What about the so-called Glenn effect? You know, the snowflakes, the fireflies — now both Schirra and Carpenter seem to feel that it's a frost of some nature off of the capsule, but apparently Glenn still sort of casts doubt on that theory.
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Quelle: US-Kriegsministerium / AARO — gemeinfrei · war.gov/ufo