Freigegebene UAP-FallaktenDOE-UAP-D002DECLASSIFIED · R02Enthält Schwärzungen

DOE-UAP-D002, Korrespondenz von James Tuck, 1970er Jahre

Datum des Vorfalls
1970s
Ort des Vorfalls
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Department of Energy
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Offizielle Beschreibung

Persönliche Korrespondenz an und von James Tuck, einem mit dem Los Alamos National Laboratory verbundenen Physiker, zu seinem Interesse an unidentifizierten anomalen Phänomenen, um die 1970er Jahre.

KI-Zusammenfassung

Eine kurze, 4-seitige Korrespondenzakte des Physikers James L. Tuck (ein Wissenschaftler des Los Alamos National Laboratory, bekannt für Fusions-/Plasmaforschung) aus den 1970er Jahren, die UFO-nahe wissenschaftliche Themen berührt. Im ersten Brief schreibt Tuck an die U.S. Army Engineering School in Fort Belvoir, Virginia (Abteilung für Mechanische und Technische Ausrüstung) und bittet um das 'Rezept', das für simulierte Atombomben-Wolken-Demonstrationen verwendet wurde, wobei er sein Interesse an den großen atmosphärischen Wirbeln erklärt, die durch solche Demonstrationen erzeugt werden, welche er mit Phänomenen verbindet, die in Dr. Edward U. Condons 'Wissenschaftliche Studie unidentifizierter Flugobjekte' (dem Condon-Bericht von 1968) berichtet wurden — was darauf hindeutet, dass Tuck untersuchte, ob von Menschen verursachte oder natürliche Wirbelphänomene einige UFO-Berichte erklären könnten. Ein zweiter, undatierter Brief (offenbar an oder von Tuck, im November eines nicht näher bezeichneten Jahres) behandelt einen Bericht über 'Kugelblitze' und leitet Kommentare zu diesem Thema von James M. McCampbell weiter, der als 'UFO-Gläubiger' beschrieben wird, aus McCampbells Buch UFOLOGY von 1976 (Signatur der Mesa Library 629.13 38 U125u), insbesondere dessen Kapitel 'Flug und Antrieb'. Der Verfasser bemerkt, dass das Kapitel seine Überzeugung bestärkt, dass Einstein, obwohl er sich gegen Ende seiner Karriere scheinbar von der etablierten Physik entfernte, bei der Verfolgung einer einheitlichen Feldtheorie 'wie ein Bluthund der Fährte folgte'. Die Korrespondenz spiegelt informelle wissenschaftliche Neugier hinsichtlich Erklärungen natürlicher Phänomene (atmosphärische Wirbel, Kugelblitze, einheitliche Feldtheorie) für UFO-Berichte wider und nicht eine offizielle Untersuchung oder einen Sichtungsbericht.

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Transkript(4 von 4 Seiten lesbar)

[PAGE 1] Handwritten/typed fragment: 'A-- 3-00 J - 2-1' (largely illegible header/reference notation). [PAGE 2] [No recoverable OCR text - blank or image-only page.] [PAGE 3] Letter, addressee redacted, to: U.S. Army Engineering School, Fort Belvoir, Virginia 22060, Attention: Department of Mechanical and Technical Equipment. 'Dear [redacted], As agreed in our telephone conversation of today's date, I would like to have the recipe that was used for the simulated atomic bomb cloud demonstrations. We are interested in the large atmospheric vortices which are produced, as reported in the book "Scientific Study of Unidentified Flying Objects" by Dr. Edward U. Condon. Yours sincerely, [signed] James L. Tuck.' [PAGE 4] Letter fragment, dated November 28 (year not specified): '...mindful of your interesting report on ball lightning, I am enclosing comments on same by a UFO believer, James M. McCampbell, in his UFOLOGY, 1976, appearing on the new non-fiction shelf at the Mesa Library, call number 629.13 38 U125u. His chapter FLIGHT AND PROPULSION strengthens my conviction that Einstein, while seemingly straying from the main current of physical research in his later years, was on scent like a bloodhound when he persisted in trying to lock in on a unified field theory. Regards, [redacted signature].'

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Automatische Übersetzung — das Originaldokument ist auf Englisch. Auf Englisch ansehen

Quelle: US-Kriegsministerium / AARO — gemeinfrei · war.gov/ufo

Entitäten in diesem Dokument

James TuckLos Alamos, New MexicoFort Belvoir, VirginiaCondon ReportEdward CondonJames McCampbell

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